Modellbau - Ausrüstung




e-mail: bastel.stube@gmx.net  - Letzte Änderung: 14.1.2015

Die Bilder sind im Moment nur zum Teil von meinen eigenen Modellen, ansonsten aus dem Netz oder von fremden Modellen des gleichen Typs wie meine (gekennzeichnet durch (@) ). Aus Sicherheitsgründen habe ich Fremdbilder zu einem großen Teil entfernt. Bei noch nicht gebauten Modellen können noch eigene Bilder folgen, bei alten Modellen muß ich dann auf Bilder verzichten. Falls mir jemand ein Bild zum Einstellen überläßt, bei dem das Copyright kein Hindernis ist, wäre ich dankbar.


Sender (aktuell) | Sender (Sammlung) | FASST 2G4 Modelle | Telemetrie | FASST an der FX-18 | Spektrum an der FX-30 | Profibox - FX30 Halterung | T6EX Gurtöse | Ladegeräte | Simulatoren | Flächenschutztaschen 

Sender (aktuell in Benutzung):


Hersteller
Typ
Frequenz
Bemerkungen
Robbe/Futaba FC-16 40MHz einerseits für die Schiffe, andererseits für den Frankreich Urlaub.
Eine 35MHz FC-16 war mein erster Computersender, inzwischen verkauft.
Robbe/Futaba FC-18plus V3 35MHz/40MHz/2,4GHz (FASST)
gebraucht gekauft, bietet schon einiges mehr als die FC-16 (Timer, Zuordnungen, LS...). Sie dient zusammen mit der FX-18(1 oder2) als LS System (mit Einzelübergabe). Mit einem ACT Funk LS System ist es noch komfortabler. HF-Module. (1x35MHz Modul zu verkaufen)
Inzwischen auch mit 2,4Ghz (s.u.).
Robbe/Futaba FX-18 (V1)
35MHz als die FC18 defekt wurde, habe ich mir kurzentschlossen diesen Sender gekauft (die FC-18 wurde einige Zeit später repariert). Sehr angenehm durch die digitale Trimmung und das PC-Interface. Ich hab sie jetzt auf Mode1 umgebaut, falls ich für irgendein Experiment mal einen 2.Piloten brauche (Schlepp, FPV).
Robbe/Futaba FX-18 (V2) 35MHz (2,4GHz FASST)
FX18 TM8hat die V1 ersetzt, besonders die 5Punkt Mischer waren mir wichtig (VPP, Heli), jetzt mit Interface für das TM-8 Modul (2,4GHz FASST)
Robbe/Futaba
TM-8
2,4GHz (FASST)
TM8Modul für die FC-18plus, ich habe auch ein Interface für die FX-18 gebaut.
Im Moment habe ich noch zuviel 35MHz Equipment und Modelle für einen kompletten Umstieg, daher hatte ich am Anfang nur 4 Empfänger, um bei Flugtagen oder am Hang Probleme zu vermeiden. Inzwischen sind mehr dazugekommen.

FASST war damals für mich klar, da ich einerseits fast nur Futaba nutze. Andererseits scheint es mir (bis auf das Temperaturproblem und die fehlende Telemetrie) das technisch beste/sicherste System zu sein. Allerdings am Anfang auch fast das teuerste. Inzwischen sind Weatronic, ACT und MPX(?) noch teurer und JETI und HOTT haben Telemetrie und etwas günstigere Empfänger. Die FASST Empfänger wurden etwas verbilligt und liegen nun preislich etwa gleichauf mit Jeti und Spektrum. Außerdem gibt es verschiedene günstige Nachbauempfänger.
Robbe/Futaba FX-30
35MHz und 2,4GHz (FASST) FX30ein Sender, der eigentlich alles für die absehbare Zukunft abdecken sollte. Außerdem bis zu 2000 Modellspeicher :-) Bei der Gelegenheit sind weitere Empfänger dazugekommen, so daß ich die wichtigen Modelle auf 2G4 umstellen kann.
Robbe/Futaba T6EX (FF-6)
2,4GHz (FASST) FF6dieser Sender ist gedacht für einfachere Modelle, die immer im Auto sind, bzw. für Hangsegler, die man z.B. im Rucksack mitnimmt. Einen Umbau für die Gurtöse findet man hier.

Spektrum
DM9 Modul
2,4GHz (Spektrum)
angepaßt an die FX-30 (defekt !?)
Spektrum
DX5e
2,4GHz (Spektrum) DX5eein ganz einfacher Sender, hauptsächlich für 4-site und andere MiniModelle gedacht. Inzwischen habe ich auch einen billigen Orange Empfänger dazu, um im Sommer auch mal was anderes damit steuern zu können.

(verkauft wegen DX6i)
Spektrum
DX6i
2,4Ghz (Spektrum)
MCPX und andere Modelle lassen sich mit der DX5e nicht so gut einstellen, daher jetzt ein besserer Sender für die DSM2 Modelle. Durch DX7s ersetzt.

(verkauft)
Mit Vibrationsalarm und automatischer Timersteuerung ergänzt.
Spektrum
DX7s
2,4Ghz (Spektrum) Aufgrund der Modellzahl und des akzeptablen Preises jetzt ein besserer Sender als die DX6i.

Jeti
Profibox
2,4GHz (Duplex) Hauptsächlich für Telemetrie, aber aus Kostengründen werde ich wohl auch einige Jetiempfänger in Modellen nutzen, die immer mit Telemetrie geflogen werden sollen.

Graupner XR-3
Pistolensender 3Kanal
40MHz AM derzeit für mein Auto
Graupner XR-6FM Race
Pistolensender 3Kanal
40MHz FM XR6für Boote gedacht, aber noch nicht im Einsatz
?
?
2G4
Pistolensender

Sender (Sammlung):

Meine Sammlung erhebt keinen Anspruch auf ein komplettes Bild der Entwicklung. Ich kaufe hier und da Sender, die mir interessant erscheinen, wenn der Preis paßt. Hauptsächlich Robbe Sender und einige klassische Graupner. Bei den ganz alten sind die Preise meistens zu hoch.
Hersteller
Typ
Frequenz
Jahr ca.
Bemerkungen





div.
eine Reihe  Sender 27MHz/40MHz AM

Robbe
FP-T4
?
1960er
FP-T4
Robbe
Luna 35MHz AM 1960er?

Robbe
Super Race, Drehknopfsender
27MHz AM?
1960er ?
Robbe Superrace
Robbe
Luna
35MHz FM
?
luna
Robbe
Terra



Robbe
Digital3
27MHz AM
1960er?
Robbe
Kompakt AM S 27 -T 2
27MHz AM
1970er ?
KompaktAM_S27_T2(@)
Robbe
eco FM
FM

eco fm
Robbe
Supra PCMS
35MHz ?
1980er ?
Supra(@)  nur PCMS !?
Robbe
Starion
40MHz ?


Robbe
mars REX


Robbe mars rex(@)
Webra
5Kanal
35MHz FM


Simprop
SAM
40MHz FM


Graupner
FM4014


fm4114
Graupner
Varioprop FM14
35MHz

Varioprop 147Kanal FM
Graupner Grundig
Varioprop 12S
27MHz

Varioprop(@)
Empfänger und Servomodule gesteckt, dazu 4 Servos
Carrera
4Kanal
27MHz AM
1980
meine erste Fernsteuerung
Metz
Mecatron Baby 191/1
27MHz

Metz1Kanal Tipp Sender
Becker
Microprop PCM



Multiplex
Europa Sprint
40MHz FM 4/7K


Multiplex
Europa Modul Sport Serie
35MHz FM

Akku mies



Telemetrie

Eine Funktelemetrie ist nicht zwingend, aber für einige Fälle (Vario, Schleppen, Tuning) sehr praktisch, für andere zumindest nützlich (Akkulaufzeit bei Modellen, wo man schlecht über die Motorlaufzeit gehen kann). Futaba kam leider sehr spät mit einer eigenen Telemetrie raus, die außerdem einen neuen Sender und relativ teure Module erfordert hätte. Daher habe ich mich anderweitig umgesehen. Schon vorher hatte ich Offline Datenerfassung, die zumindest für Einstellungen auch schon reichen kann.

Unilog:
Nur Offline Datenerfassung (außer über angeschlossenes Display), hat aber auch wichtige Infos gebracht.

Castle-Regler:
Die besseren (TREX700) speichern alle reglerrelevanten Daten.

Jeti:
Ich habe über das IISI System nachgedacht. Für einfache und wenige Messungen ist es günstiger. Wenn man aber mehr Modelle oder mehr Meßwerte braucht, steigen die Kosten doch sehr.
Die Profibox ist teurer, dafür ein vollwertiger Sender, ebenso kann man Empfänger sowohl als Empfänger als auch als Telemetriesender einsetzen und die Profibox als Sendemodul. Also entfällt der sonst zusätzlich nötige (FASST) Empfänger.
Mit dem UNISense steht auch ein recht günstiges Modul zur Verfügung, das fast alle relevanten Daten bringt.

Die Profibox wird über eine Halterung und ein Kabel mit dem Sender verbunden. Das geht ganz gut, nur paßt der Sender so nicht mehr in seinen Koffer, die Halterung muß also jeweils montiert werden. Die Profibox kann zwar (fixe) Warnmeldungen akustisch ausgeben, aber leider keine Meßwerte. Ein mir wichtiger Punkt ist die Variofunktion, die ganz brauchbar geht.


FASST - 2G4

Da ich zuviele Modelle habe um alle umzustellen, gab es zu Anfang eine Priorisierung.
Damals weniger umgerüstet wurden folgende Gruppen:
Inzwischen haben die meisten halbwegs regelmäßig geflogenen Modelle einen eigenen 2G4 Empfänger. Nur die selten geflogenen Modelle bekommen den nur während der Benutzung (bei Flugtreffen). Zum Teil auch nach der Jahreszeit. Hallenflugmodelle im Winter, Wasserflieger im Sommer. 35MHz ist praktisch nicht mehr im Einsatz.

FASST an der FX-18

Hier ein paar Bilder des Interfaces TM-8 an FX-18:
FX18 TM8 FX18 TM8
FX18 TM8 FX18 TM8
FX18 TM8 FX18 TM8
Oben zeigen zwei LEDs (orange/blau) an, welches Modul durch den verriegelnden Schalter mit Strom versorgt wird. Der Transistor unten links wandelt die Polarität des Modulationssignals um. Entsprechende Pläne findet man im Netz. Das Kabel, das aus dem Sender kommt enthält:
Die HF Plusversorgung im Sender wurde getrennt und herausgeführt. Der Adapter ist nur mit 2 Schrauben am Gehäuse fixiert und kann leicht entfernt werden. Am Kabel werden dann einfach 2 Kontakte verbunden. Der Schalter ist auch praktisch um ohne Modul gar keine HF abzugeben (für LS, Sim, PC-IF oder für Einstellarbeiten).
Das Modul steckt relativ fest auf seinen Kontakten und wird weiterhin durch die obere Schraube und die Verriegelung vom Modul gehalten. Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen will, kann man noch einen Gummiring darumgeben.


Spektrum an der FX-30

Eigentlich wollte ich das Modul für die FC-18 bestellen, allerdings habe ich dann das falsche erwischt. Und da die FX-30 mein Hauptsender ist, habe ich die Herausforderung angenommen.

EinbauplatzDas MZ Modul ist eigentlich für die 12MZ und 14MZ Sender gedacht. Der Steckplatz ist zwar der gleiche, bei der FX-30 ist er allerdings tiefer versenkt und das Spektrum Modul ist recht breit gebaut. Außerdem ist der LS-Stecker weiter entfernt, wodurch das Kabel zu kurz ist.



ModulAlso habe ich erstmal getestet, ob es zumindest elektrisch geht. Also Modul ohne Gehäuse und das LS-Kabel verlängert. Alles OK.



ModulIch wollte das ursprüngliche Gehäuse der Einfachheit halber beibehalten. Einfach absägen schien mir ungünstig, weil ich dann erst wieder neue Seiten hätte bauen müssen.
Also habe ich einen etwas unkonventionellen Weg gewählt. Mit einem Lötkolben auf etwa 240°C habe ich Stück für Stück das Gehäuse erwärmt und nach innen gedrückt. Bei der Temperatur wird der Kunststoff gerade mal zähflüssig.
Beim Antennensockel war nur eine Nut nötig und der Deckel wurde etwas verkürzt.
Die Verschraubungen sind alle noch nutzbar.



ModulSo paßt es in den Slot und auch die Riegel passen. Der Antennenabgang ist Original und dürfte auch bei den Handsendern recht unglücklich liegen. Evt. versetze ich ihn noch um 90°. Das LS Kabel ist einfach verlängert.


AntenneFür die Befestigung der Antenne habe ich eine alte FC16 Antenne abgeschnitten (davon haben sich bei mir schon einige defekte angesammelt). Die läßt sich an der FX-30 montieren. Der Außendurchmesser ist etwas kleiner, was aber hier nicht stört.

Bei der Spektrum Antenne habe ich einige Plastik Verstärkungsrippen entfernt, dann paßt die alte Antenne hinein. Etwas Klebeband herumgewickelt, damit der untere breite Teil hält und man die Antenne nicht zu weit reinschiebt.

Das Originaladapterteil habe ich erst später in der Verpackung entdeckt :-) Es hätte aber auch nicht direkt gepaßt, weil ich das Kugelgelenk in einem steilen Winkel fixiert habe und der Adapter wieder eine breite Grundplatte hat und so nur bei mittig ausgerichtetem Kugelgelenk paßt.

Dann muß man nur noch auf PPM und Schülermodus umschalten und es kann losgehen.

Leider hat das Teil irgendeinen Fehler entwickelt.

Profibox - FX30 Halterung


Profibox

Hauptsächlich für Telemtrie gedacht, ist die Profibox auch ein komplettes Sendemodul. Ein Verbindungskabel zur L/S Buchse wird noch kommen. Eine Verwendung an anderen Sendern dürfte nur von den Adaptern abhängen (T6EX hat den gleichen Stecker, bei anderen wie bei Simulatoren aber ohne Stromversorgung). An alten Futaba Sendern sollte die Antennenhalterung direkt verwendbar sein.

Die Mechanik baut auf einer alten Antenne auf. Das war die einfachste Möglichkeit, muß aber für den Transport immer abmontiert werden.

Das L/S Kabel ist soweit kein Problem, allerdings ist die geschaltete Versorgung anscheinend nur mit 80mA abgesichert. Daher wird diese nur als Schaltsignal genutzt um das Dauerplus auf  das Modul zu schalten.

Das Futaba Telemetriesystem, als es schließlich kam, war mir zu teuer und zu einschränkend, wenn man keinen neuen Sender kauft (zu diesem Zeitpunkt nur die T18, die viel zu teuer ist). Das Jeti System in Zusammenhang mit Unisens/Unilog Geräten dagegen scheint sehr vielseitig und günstiger.


T6EX - 2G4 Umbau Gurtöse

FF6Da der Sender für 35MHz konstruiert wurde - lange Antenne - ist die Gurtöse beim veränderten Schwerpunkt an der falschen Stelle. Da ich den Sender wie einen Pultsender benutze und mit 2 Fingern am Knüppel fliege, ist das sehr hinderlich.

Es gibt käufliche Frästeile, die den gleichen Zweck erfüllen, aber es geht auch einfacher.

Eine M6 Ringschraube, 2 Sicherungsmuttern und etwas Gummischlauch zwischen den Muttern sind alles, was man braucht. Jetzt hängt er schön ausbalanciert, leicht nach vorne geneigt.

Im Robbe Service sind wohl andere Sender mit ähnlichen Konstruktionen aufgetaucht, die das Gehäuse beschädigt haben, das nicht für diese (Hebel-)Belastung entworfen ist. Also sollte man sich die Benutzung gut überlegen.


Ladegeräte:

Hersteller
Typ
Power
Akkus
Ladeleistung
Bemerkungen
ELV
ELV 7003 230V
12NiCd 1A
~14W
Entladefunktion (Anzeige mAh), nur noch für die Sender benutzt
Orbit Microlader 6.4 + 6.52
12V
30NiCd, 11Lipo, 6A 180W
ser.Schnittstelle(6.4), auf LiFe updatebar, bzw. fähig (6.52)
Orbit Microlader Race 6.3
12V
14NiCd, 5Lipo, 8A100W
mehr Strom, weniger Zellen, LiPo fähig
Simprop Intelli BiPower Special  (2x)
12V/230V 6A, 6LiPo/LiFe 50W Intelliinterner Balancer, 1x  zu verkaufen !
Simprop
Intelli BiPower PRO
12V/230V
8A, 6LiPo/LiFe
90W(230V)/
120W(12V)
der Nachfolger des Intelli BiPower Special: mehr Strom, mehr Leistung auch zum Entladen und eine Innenwiderstandsanzeige. Ventilator
Jamara PowerPeakPlus 3 12V
5A, 5LiPo 50W
z.B. im Auto für das Laden der 2. Bleibatterie während der Fahrt verwendbar
Robbe
?
12V
3A 4s
~45W
keine Anzeige, nur ein Poti für den Strom, im Koffer beim X-Charge für kleine Akkus
X-Charge
X-Charge Pro
11-15V
10A, 12s, LiPo/LiFe, 30NiCd
180W(80W)
kein eingebauter Balancer, dafür das einzige, das bis 12s kann. Zusammen mit einem Netzteil fix montiert in einem kleinen Koffer. Funktioniert mit robbe Balancern (auch Anzeige). Bei 12s allerdings nur mehr etwa 3,5A.
Robbe
POWER PEAK Twin EQ-BID 1000W
11-28V
2x 18NC, 1-7Lixx, 24V Pb, 20A
2x500W(28V)
2x300W(12V)
mit den 12s des TREX700E waren die anderen Ladegeräte schon etwas an der Grenze, daher ein neues, das für einige Zeit ausreichen sollte
Ansmann
Xmove 2.0 Station
11-18V
4x  5A/6Lipo +Nixx+Pb
4x50W
interne Balancer, soll hauptsächlich am Platz einzelne Ladegeräte ersetzen, daher verkaufe ich auch einige Intelli BiPower Special. Ein Kanal vermutlich durch Kurzschluß beschädigt.
Pichler P6 multi 320W 4x80W
11-15V
4x  6A/6s + Nixx+Pb
4x80W
da beim Ansmann Lader ein Ausgang defekt ist, habe ich noch einen Multilader gekauft. Bei 6s gehen immerhin noch 3A.
SkyRC X4 Micro
11-15V 100-240V
4x 1A/1s
4x 4W
für die kleinen 1s Akkus (Blade Helis, Micro Modelle etc.)
Balancer:  Robbe(5s,12s,6s-10A), Intelli?(6s 4x), Orbit (lose, 5s)


Simulatoren

Neben dem FMS, habe ich einen Easyfly (alt), Phoenix und den Real Flight.

FMS

Freeware, viele Modelle, grafisch und physikalisch nicht so ausgefeilt wie die anderen, aber in vielen Bereich völlig ausreichend. Außerdem geht er mit dem einfachen USB Sender und ich brauche keine richtigen Sender (Batterien!). Auch auf alten Rechnern gut lauffähig im Gegensatz zu neueren. Schon eine Weile nicht mehr weiterentwickelt.

Easyfly

Meiner ist schon ziemlich in die Jahre gekommen. War damals schon besser als andere einfache, die ich kannte, dabei erschwinglich. Begrenzte Modellzahl. Kombiniert mit PiccoFly Simulator für den ECO Piccolo. Schon lange nicht mehr im Einsatz. Dabei war ein einfaches Senderbedienteil mit Gameport Adapter, wofür ich mir einen USB Adapter besorgte.
Ich hab mal eine neue Minimal Version gewonnen, aber da wird das beiliegende Gamepad nicht korrekt erkannt.

Phoenix

Als er rauskam, war er deutlich billiger als vergleichbare Simulatoren. Leider gab es Probleme mit meinem damaligen Laptop. Aufgrund der Grafikkarte waren Elemente nicht sichtbar. Das Fliegen ging aber. Spätere Updates haben es nur verschlimmert. Auf dem neuen Laptop (WIN7-64bit) aber lief dann schon der Ur-Phoenix sehr gut und das aktuelle Update noch besser. Es gibt fast alle meine Helis und sie sind auch physikalisch recht gut programmiert. Die Grafik ist sehr realistisch. Damit habe ich einen deutlichen Schub beim Helifliegen erreicht. Inzwischen in der Version 5.0 (Updates bisher immer gratis, der SIM an sich ist jetzt etwas teurer geworden). Geht auch am Netbook (WIN7-32bit), wenn auch mit etwas eingeschränkten Grafikeffekten. Das IF war defekt und wurde gegen entsprechende Gebühr (~€33 incl. Porto) gegen ein neues getauscht.

Real Flight 7.5

Da mein Phoenix IF defekt war und ein Angebot eines Händlers erschwinglich schien (ziemlich gleich zum Phoenix), habe ich mir auch diesen Sim zugelegt. Er soll von der Physik her realistischer sein. Die Grafik scheint mir schwächer als beim Phoenix. Dafür kann man besser neue Modelle erstellen (geht inzwischen auch mit dem Phoenix). Das werde ich wohl nutzen müssen, da ich kein passendes F3P Modell finde. Den T-REX700E und viele andere habe ich in einem Forum gefunden.

sonstige

Heli-X: habe ich probiert. Mein alter Laptop war leider viel zu langsam. Auf dem neuen (WIN7) ließ sich die alte/freie Version gar nicht installieren, die neue nur mit Schwierigkeiten. Außerdem konnte ich keine Modelle... wählen. Also keine Option für mich.

Leider scheint es keine vernünftigen F3P Modelle zu geben. Ich habe einige normale Shockies in den Werten verändert, aber so wirklich exakt ist das noch nicht, bestenfalls ähnlich. Wenn also jemand ein gutes Modell für einen der SIMs kennt, wäre ich interessiert.


Flächenschutztaschen

Ein paar Anmerkungen zum Selbstbau von Flächenschutztaschen. Die meisten werden wohl aus der einseitig metallisierten Blasenfolie hergestellt. Die bekommt man u.a. im Modellbauhandel (zuletzt €3,90/m), evt. auch im Baumarkt. Reine Blasenfolie ist etwas empfindlicher und hält das Licht und die Wärme weniger ab. Andere Materialien sind Vliessverpackungsmaterialien oder wattierte Stoffe.

Schnitt:

Die Taschen dürfen nicht zu eng werden. Das unterschätzt man oft. Einerseits braucht man Material für die Verbindung der Folienstücke, hier sind mind. 2cm nötig, besser 5cm (je nach Methode). Des weiteren muß man die Dicke der Fläche und die herausstehenden Servo- und Anlenkungsarme berücksichtigen. Damit sollte man etwa die doppelte maximale Breite je Seite vorsehen plus die Breite für die Verbindung der Folien (2-5cm). Eine zu große Tasche paßt besser als eine zu kleine ! Wenn 2 Flächen in einer Tasche mit 2 Einschüben untergebracht werden sollen, muß der Überstand besonders groß sein, weil die Folie sich in der Mitte nicht an die Fläche anpassen kann.

Zum Zusammenfügen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

Bügeln:

Temperatur zwischen Seide und Baumwolle, muß man testen, wie schnell es schmilzt. Bügeln NICHT DIREKT, Backpapier unterlegen. Für eine gute Verbindung sollten die Blasen aufplatzen und der gebügelte Streifen mind. 2cm breit sein. Die Kanten sind eher rauh und scharf. Hier hilft es Ducktape herumzugeben.

Auf der Aluseite hält kaum etwas, entweder wegen des Materials oder weil die Wärme reflektiert wird (teilweise nicht mal Ducktape) ? Das kommt u.a. bei Taschen mit 2 Einschüben zum Tragen. Hier hilft es die Stelle erst mit Heißkleber zu bestreichen und dann zu bügeln. Nachher erst auskühlen lassen.

Für den Verschluß läßt man einfach etwas Material überstehen (~15+ cm). Dann im Kreuz aufgeklebte Klettstreifen. Da hierbei jeweils nur in der Mitte der Klett wirkt, halten die Klebeflächen besser. Wenn man sie direkt aufeinander montiert, ist die Haftkraft zu groß und der Kleber wird bald nachgeben.


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